Sonntag, 6. September 2015

Silver Seal Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 21 YO 50%

(the English part is just below, just skip the German part)
 

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei.

Willkommen zurück auf meinen Blog. Heute folgt der dritte Streich, Pardon, der dritte Rum des Jahrgangs 1986 aus der Long Pond Destillerie auf Jamaika. Zumindest ist dies das dritte Sample, dass ich noch besitze und auch entsprechend öffentlich hier vorstellen möchte. Es ist der Silver Seal Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 21 YO.

Zur Abfüllung:

Diese Abfüllung wurde nach dem BB&R Finest Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 18 YO im Jahre 2007 auf den Markt gebracht. Allerdings gab es hier zwei Fässer. Erkennen kann man dies optisch nicht, da auf dem Label hierzu keine Information geliefert wurde, was ich als ein absolutes No-Go einstufe. Bin ich hier zu voreingenommen? Leider muss ich zugeben: Ja. Flo lobte diesen Rum damals in den Himmel und so kaufte ich damals in Italien zwei Abfüllungen dieses Rums. Der Inhalt dieser Flaschen war sehr dunkel, verholzt und ähnelte, dank dem Melasse, Karamell Geschmack des Holzes mehr einem Demerara als einem Long Pond. Ich hatte also zwei Flaschen für rund 86€ gekauft und hatte ein total unbrauchbares Produkt erhalten. Ich hatte also 172€ (ohne Versand, der ist aus Italien immer gesalzen) umsonst ausgegeben und konnte Flos Begeisterung damals absolut nicht teilen. Als wir Fotos austauschten stellte sich heraus: Es war gar nicht die Version, welche er so sehr lobte. Ein befreundeter Connaisseur, welcher zwischenzeitlich sogar in Italien bei Massimo Righi zu Besuch war, sprach diese eine Abfüllung und diese zwei Versionen an. Das Ergebnis: Man wusste bis zum Verkauf nicht, dass das 2. Fass wesentlich schlechter war als das 1. und der Rum war schon abgefüllt und bereit für den Verkauf, also wurde er auch verkauft. Als Verbraucher ist das für mich untragbar, war aber auch nur einer von vielen Fehlkäufen zu meiner Anfangszeit. Bis zum Silver Seal Demerara Enmore Distillery 1988 25 YO mied ich diesen Abfüller aus Italien. Mein Vertrauen war zerstört. Erst der „Hype“ um einen Jamaikaner aus 1993 von Silver Seal und dieser eine Demerara weckte mein Interesse erneut. Auch wenn ich die Preise für mehr als überzogen halte, gebe ich Silver Seal eine zweite Chance. 

Diese Abfüllung war also das 1. Fass. Meine beiden Flaschen von Fass Nummer 2 habe ich vor langer Zeit „entsorgt“ (ich konnte den Anblick absolut nicht ertragen und verkaufen oder versamplen wollte ich dies aus „Gründen der Ehre“ nicht) und deswegen ist sie für mich auch nicht weiter der Rede wert. Meinen Unmut über die nicht vorhandene Kennzeichnung als Vebraucher und das vergeudete Geld habe ich schon mehr als deutlich geäußert. Hier sieht man nun den Nachteil von dunklen Flaschen. Wären sie durchsichtig könnte man solche Fails (sofern die Rums nicht wie in Guyana gefärbt werden oder ein Sherry-Finish haben) optisch deutlich erkennen. Der Vorteil: Der Inhalt ist vor Sonnenlicht besser geschützt, aber wozu gibt es bitte Kartons oder Röhren? Dieser Vorteil ist also nur ein vorgeschobener Grund und nicht wirklich ein Vorteil in meinen Augen. Zum Glück hat sich Silver Seal mittlerweile von diesem Flaschendesign verabschiedet. Zu Silver Seal selbst habe ich schon zum Review des Silver Seal Demerara Enmore Distillery 1988 25 YO etwas geschrieben. Deswegen beginnen wir jetzt mit dem Tasting. 

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Verkostung Silver Seal Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 21 YO 50%:


Preis: Mein Sample bekam ich damals von Flo. Eine Flasche dieses Rums besitze ich nicht. Der Preis dürfte damals bei 80 - 90€ gewesen sein.

Alter: Das offizielle Alter beläuft sich auf 21 Jahre im Fass. Der Rum wurde 1986 in Jamaika destilliert und für Silver Seal in 2007 oder 2008 abgefüllt.

Alkoholstärke: Der Rum wurde damals mit wuchtigen 50%vol abgefüllt. Keine Fassstärke, aber doch etwas mehr als die gewöhnlichen 46% aller anderen Abfüllungen aus jeder Zeit.

Destillationsverfahren: Ich vermute hier eine Pot Still als Urheber des Rums. Natürlich kenne ich den Rum schon seit langem und deswegen gehe ich hier auch kein Risiko ein, wenn ich diese Behauptung nun aufstelle.

Farbe: Der Rum erstrahlt in einem satten Goldton im Glas. Die Riefe scheint für 21 Jahre gut zu sein, aber bei den beiden Berrys hat mich dieser optische Eindruck schon in die Irre geführt. Dieser Rum hier könnte also reifer sein, als es die Farbe vermuten lässt.

Viskosität: Der Rum bildet wenige Schlieren. Diese sind dann aber umso dicker und bilden fette Perlen an der Glaswand. Die Öligkeit ist für 21 Jahre angemessen. Aber die Optik ist nun einmal nicht alles.


Die "helle" Seite des Silver Seals
Nase: Zuerst rieche ich präsenten Alkohol in der Nase, dann kommen die Fassaromen. Ich rieche frisches Leder, Toffee und Eiche. Garniert werden diese von frischen Haselnüssen und exotischen Früchten. Die Nase ist leicht süßlich, aber nicht zu dominant. Dafür ist sie einfach zu schwach, um gegen den zuvor beschriebenen Mix aus Fassaromen, Früchten und Nüssen anzukommen. Ich erkenne reife Bananen und Papayas. Auch Vanille entschwebt dem Glas. Weit entfernt vom Glas rieche ich auch einen Hauch von Esteraromen und Medizin. Wieder erkenne ich einen pflanzlichen Geruch, verwoben mit Mineralien. Diesen Eindruck hatten auch schon die beiden Berry Long Ponds. Wieder erinnern mich kleine Teile des Rums an schwarzen Tee. Diese sind allerdings nicht stark ausgeprägt. Nach einiger Zeit rieche ich süße Aprikosen. Das Holz ist sehr gut eingebunden. Der Alkohol verschwindet nach kurzer Zeit und der Rum brennt nur noch angenehm in der Nase. Die Nase ist äußert kraftvoll und aromatisch. Er ist also kein kompletter Gaumenschmeichler. So mag ich es aber eher als komplette Langweiler. Rieche ich hier wieder Zuckerrohr? Ich bin mir nicht wirklich sicher. Diese hatte ich schon beim Berry Bros & Rudd Finest Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 18 YO. Nach langer Zeit rieche ich nun Mineralien, Mangos und eine erdige Komponente. Dieser Rum ist besser als beide Berrys.

Gaumen: Wieder schmeckt dieser 1986er Long Pond zuerst etwas süßlich, dann fluten exotische Früchte den Mundraum und der Alkohol brennt kurzzeitig sanft auf der Zunge, bevor ihn die Früchte mühelos beiseite schieben. Ich schmecke reife Bananen, Papayas, süße Aprikosen und Haselnüsse. Garniert werden die Früchte und die Nüsse von Fassaromen. Ich schmecke frisches Leder, Toffee und Eichenaromen. Der Rum schmeckt sehr fruchtig und ist leicht pflanzlich am Gaumen. Die Fassaromen sind sehr gut eingebunden und haben den Rum enorm bereichert. Der Rum wird immer sanfter, je länger er im Mundraum verweilt. Wieder dieser Hauch von Zuckerrohr. Hier schmecke ich nun etwas deutlicher das Anis und den schwarzen Tee. Beides ist für mich vom Fass. Noch länger im Fass und er wäre sicherlich überrannt worden. Das Fass war gut aktiv nach 21 Jahren. Der Pflanzliche Anteil wird immer stärker, die Frucht dagegen leider etwas schäwcher, bleibt aber immer noch am Gaumen präsent. Der Rum schmeckt am Ende leicht mineralisch und fruchtig zu gleich.

Abgang: Der Abgang startet pflanzlich mit Eichenaromen. Dann folgen Toffee und Leder. Erst nach ein paar Sekunden schiebt der Rum exotische Früchte und Nüsse hinterher. Dann folgen herbe Kräuter und Mineralien. Der Rum ist nicht bitter am Gaumen. Dafür aber etwas leicht trocken. 

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Die "dunkle" Seite des Silver Seals
Fazit: Der bisher beste Rum aus dem 1986er Batch den ich verkosten durfte. Die 4% mehr und das ein bisschen mehr aktivere Fass haben ihn über den Berry Bros & Rudd Finest Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 18 YO gehoben. Das ist ein sehr fruchtiger Jamaikaner, welcher beinahe perfekt vom Fass begleitet wird. Er ist ein ganz großer Rum, zumindest die hellere Version, also das erste Fass, welches Silver Seal abfüllte. Das zweite Fass war eher eine Katastrophe. Als Verbraucher ist eine solche nicht vorhandene Kennzeichnung, um solche Abfüllungen voneinander zu unterschieden, nicht akzeptabel. Darüber soll auch nicht die dennoch hier gegebene und hohe für diesen Rum nicht hinwegtäuschen. Das 2. Fass wäre deutlich unter 50 Punkten gelandet. Deswegen bitte ich alle die dieses Review lesen: Bitte kauft diese Abfüllung nicht bedenkenlos, nur weil ich das 1. Fass für sehr gut befunden habe. Es gibt keine einfache Möglichkeit diese Abfüllungen zu unterscheiden. Dazu muss man die Flasche gegen das Sonnenlicht halten und am Flaschenhals den Inhalt zusehen um so die Färbung des Rums zu begutachten. Ist sie dunkel, dann lasst die Finger davon. Aber im Internet-Handel gibt es diese Möglichkeit nicht, deswegen spreche ich noch einmal meine Warnung aus: Kauft diese Abfüllung nicht bedenkenlos ein, nur weil ich dem 1. Fass eine sehr gute Wertung gebe. Den damaligen Preis sehe ich schon als gerechtfertigt, aber nur für eine der beiden Varianten. Vielleicht verschont uns Silver Seal in Zukunft vor solchen unsicheren Verkaufsaktionen. Die neueren Abfüllungen zumindest deuten darauf hin, dass Herr Massimo Righi, diesen Fehler nicht noch einmal wiederholen möchte. Die Zeit wird zeigen, ob ihm dies gelingen wird. Noch einmal: Von den bisher drei verkosteten Long Ponds aus 1986 war diese eine gute Abfüllung (1. Fass) wirklich die Beste. Bis zum nächsten Mal. 

Marco 

(94 / 100) 

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All good things come in t(h)rees.

Welcome back to my blog. Today comes the third bottling of the vintage 1986 from the Long Pond distillery in Jamaica. At least this is the third rum of which I still have a sample in my sample-library. It's the Silver Seal Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 21 YO.

The Bottling:

This bottling was released on the European market three years after the BB&R Finest Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 18 YO. It was in 2007. However, there were two barrels and therefore two different bottlings here. You can not recognize it visually, because it is nowhere mentioned on the labels. There is little or no information on the labels in any case and you would never think of such a case ever happening, but it is indeed the case with this rum. I personally think that is a absolute no-go. Do I have a prejudice? I have to admit: Yes. Flo praised this rum as a gem in the past and so I bought at that time two bottlings of this rum in Italy. The content of both bottles was very dark, woody and resembled more a kind of Demerara rum, thanks to the molasses, caramel flavour barrel and the woody taste. I could not identify it as a rum from Long Pond. So I had two bottles bought for around 86 € and had received a total unusable product. So I had € 172 (excluding shipping fee, which is always salty from Italy) spent in vain and could not hsare Flo's enthusiasm of this bottling. I was disgusted by the taste. As we exchanged photos it finally turned out: It was not the version which he owned and therefore meant with his recommendation. A friendly Connoisseur which was for a visit in Italy was also there for a visit at Silver Seal and he spoke with Massimo Righi about this issue. The result: No one knew until the sale of the bottles that the content of the 2nd barrel was useless. The rum was already distributed among Europe by the time they realized their mistake. As a consumer I can't find any proper words for such a bad quality-management. Until the Silver Seal Demerara Enmore Distillery 1988 25 YO I avoided this bottler from Italy. My confidence to him was destroyed. Only the "hype" about a Jamaican bottling with the vintage of 1993 released by Silver Seal and the mentioned Demerara from 1988 aroused my interest again. Although I thought the prices are too high for me personally, I gave Silver Seal a second chance.
This bottling was thus the first barrel and the first release of this “double faced” Long Pond. My two bottles from barrel #2 were "disposed" a long time ago (I could not bear the sight of wasted money and I did not want to damage my reputation and so I did never sell a sample of them), and I am hoping Silver Seal is avoiding anything like that in the future. My dissatisfaction with the non-existent marking as costumer and wasted money have I already expressed more than clearly. Here you can now also see the disadvantage of dark bottles. If they would be transparent such fails would be immediately visible to the naked eye (if the rums are not colored as in Guyana or a sherry finish have). The advantage: The content is better protected against sunlight, but for what purposes are tubes or cartons existing? This advantage is thus not really an advantage but a huge disadvantage for the customer. Luckily Silver Seal has now changed the bottle design. I have already written a bit about Silver Seal in the review of the Silver Seal Demerara Enmore Distillery 28 YO. So let us commence with the actual tasting.

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Tasting Silver Seal Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 21 YO 50%:

Price: I bought my sample from Flo. I do no longer possess a bottle of this bottling (they were the bad ones anyways). The price was about 80 - 90 €.

Age: The official age amounts to 21 years in the barrel. The rum was distilled in Jamaica in 1986 and bottled for Silver Seal in 2007.

ABV: The rum was bottled with "massive" 50%abv. No cask strength, but something more than the usual 46% of all other bottlings.

Process of distillation: I suspect here a pot still as the origin of the rum. Of course I already know the rum and that's why I'm sure about this.

Colour: The rum shines in a rich golden colour. The maturation seems to be good for 21 years, but I had already made a few mistakes in case of both Berrys. This rum here could therefore be more mature than the colour is suggesting.

Viscosity: The rum produces a fat beads on the glass. The beads form themselves streaks as they are slowly flowing down to the bottom. The oiliness is appropriate for 21 years. But the appearance is not everything.

The bright side
Nose: First I recognise the presence of the alcohol in the nose, then the barrel flavours are rushing in. I smell fresh leather, toffee and oak. These flavours are garnished with fresh hazelnuts and exotic fruits. The nose is slightly sweet, but not too dominant. The sweetness is simply too weak to overcome the before-mentioned mix of barrel aromas, fruits and nuts. I recognize ripe bananas and papayas. Also vanilla is ascending from the glass. Far away from the edge of the glass is a hint of ester flavours and medicine. Again, I recognize a vegetable smell, intertwined with minerals. This impression was also noticeable in both Berry Long Ponds. This one also remembers me of black tea. However, this flavour is not very pronounced. After some time sweet apricots. The wood is very well integrated. The alcohol disappears after a short time and the rum burns only pleasantly in the nose. The rum is extremely powerful and aromatic. But it is no appetizer. I like such rums more than boring bottlings. Again sugarcane? I'm not really sure. I also noticed this in the Berry Bros & Rudd Finest Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 18 YO. After a long time now Minerals, mangoes and an earthy component. This rum is better than both Berrys.

Palate: At first it is a bit sweetish, then the mouth is flooding with exotic fruits and the alcohol burns briefly and gently on the tongue, before it is pushed away by fruits with no effort. I taste ripe bananas, papayas, sweet apricots and hazelnuts. Garnished are the fruits and the nuts with barrel aromas. I taste fresh leather, toffee and oak. The rum tastes very fruity and slightly vegetal on the palate. The barrel flavours are very well integrated and have enriched the Rum enormous. It becomes more gentle the longer it lingers in the mouth. Again, there is this touch of sugar cane. I do also now notice anise and black tea. Both are from the influence of barrel. A few years more and the barrel would have overrun the rum. It was was good active after 21 years. The vegetal flavour is getting stronger, the fruit, however, unfortunately becomes somewhat weaker, but still remains on the palate. The Rum tastes slightly mineral and fruity in the end.

Finish: The finish starts with vegetable oak aromas. Then follow toffee and leather. Only after a few seconds they are pushed away by exotic fruits and nuts. Then follow tart herbs and minerals. The rum is not bitter on the palate. But it is slightly dry.

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The "dark" side
Conclusion: The best rum from the 1986 batch I had the pleasure of savouring so far. The additional 4%abv and a bit more active barrel have lifted him over the Berry Bros & Rudd Finest Jamaica Rum Long Pond Distillery 1986 18 YO. This is a very fruity Jamaican, which is almost perfectly accompanied by the barrel flavours. It is a great rum. I meant to say: the first barrel was a great rum. The 2nd was horrible and the result of too much American white oak. As a costumer, who can not distinguish between such bottlings who have 100% the same label and bottling, this is unacceptable. The high score is being given only to the 1st barrel. The 2nd barrel would clearly have ended below 50 points. So I have to say the following warning: Please do not buy this bottling in haste. The score only applies to the bright version. If you have a bottle in hand, then there might be a possibility to check the content. For this purpose it is necessary to hold the bottle in a kind of angle until the liquid shows itself in the upper neck. There you might be able to see, if it is dark or bright. Is it dark, then you can be sure it is barrel number 2. But in internet there is no possibility to check if it is barrel number #1 or not. So I say it again: Do not buy this bottling in a hurry or at all, just because I give barrel #1 a very good score. The original price was justified, but only for one of the two barrels. Perhaps we are being spared from a re-roll of such a double bottling without a clear sign of information from Silver Seal. The newer bottlings at least suggest that Mr. Massimo Righi has noticed this error. The time will tell if he will be successfull. Again: This one is the best of all three tasted rums from Long Ponds of the vintage of 1986. Stay tuned. 

Marco 

(94 / 100)

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