Sonntag, 10. Juli 2016

Silver Seal Jamaica Rum Hampden Distillery 1993 20 YO

(the English part is just below, just skip the German part) 


Willkommen zurück!

Heute widmen wir unsere Aufmerksamkeit einem bisher noch nicht näher vorgestellten Jahrgang. Zumindest nicht auf meinem Blog. Die fraglichen Rums stammen erneut aus der Hampden Distillery. Die heutige Abfüllung ist der Silver Seal Jamaica Rum (Hampden Distillery) 1993 20 YO!

Zur Abfüllung:

Persönlich sind mir nicht viele Abfüllungen aus diesem Jahr bekannt. Silver Seal hatte bisher zwei, von denen eine die heutige Abfüllung darstellt, und Samaroli veröffentlichte bisher ganze drei, von denen sogar eine in voller Fassstärke auf den Markt kam. Der heutige Rum bestand aus 295 Flaschen. Silver Seal hatte in der Vergangenheit Rums sowohl mit Fassstärke als auch mit 50%vol abgefüllt. Warum hier die Verdünnung? War der Rum zu extrem am Gaumen? Oder wollte man einfach nur mehr Flaschen aus dem Fass „melken“ um damit mehr Kohle zu machen? Machen wir doch mal ein kleines Rechenbeispiel. Ignoriert man Fassreste, die gelegentlich so zum Verkauf angeboten oder für Tastings verwendet werden, so kommt man auf 206,5l mit 50%vol. Der Samaroli Jamaica Rum 1993 21 YO (Cask#39) wurde mit 65,6%vol% abgefüllt. Nimmt man die Trinkstärke des Samarolis nun als Maßstab, dann hat man 157,39l Rum mit 65,6%vol mit 49,11l Wasser vermischt. Ein gebrauchtes Ex-Bourbon-Fass umfasst 54 britische Gallonen (Brauerei-Standard). Damit kommt man auf 245,5l pro Fass. Dies ist alles sehr theoretisch und sehr ungenau. Nehmen wir mal an, dass die Trinkstärken in Schottland, wo das Fass lagerte, nicht groß variieren. Dann kommt man bei einem total aufgefüllten Fass auf einen Verlust von ca. 88,11l in 20 Jahren. Das wären theoretisch 35,89% Verlust. Diese Rechnung ignoriert allerdings die Tatsache, dass man auch Fässer vermischen kann, wenn sie halb leer sind und praktisch aus ein- und demselben Jahrgang und derselben Destillerie stammen. Unverdünnt wären es also geschätzt 224 Flaschen in Fassstärke gewesen. Ein krasser Unterschied von 71 Flaschen. Es sprechen also nicht nur genusstechnische Gründe für den Verkauf einer verdünnten Version.

Genusstechnisch deswegen, weil wir hier von Hampden in Fassstärke sprechen. Das legendäre Jahrgang von 1990 war am Gaumen zwar extraordinär, aber doch sehr krass was die Aromenvielfalt am Gaumen betrifft. Es war sehr gut, aber auch sehr gewöhnungsbedürftig. Selbst der Duncan Taylor Hampden Distillery 1990 22 YO mit 52,9%vol war noch sehr ausdrucksstark und auch dieser Rum war in meinen Augen mit Wasser verdünnt worden. Die Gründe mögen dieselben wie beim Silver Seal gewesen sein. Besitzer des Samaroli Jamaica 1993 21 YO (Cask#39) ahnen nun vielleicht schon jetzt, worauf ich hinaus möchte. Der Rest wird es erst verstehen, wenn sie das Review bis zum Ende hin gelesen haben. Ich habe auch schon einige Kommentare gelesen, die überhaupt nicht mit dem Geschmack von Hampden zurecht kamen. Dies mag nun vielleicht dem Fakt geschuldet sein, dass es keine Whisky-Brennerei gibt die so krass auf Ester setzt. In Sachen Rauch ja, aber wenn es um Ester geht, wird man so etwas nicht finden. Ester spielen beim Whisky nicht dieselbe Rolle, wie bei jamaikanischem Rum. Dafür haben sie Islay. Auch das ist gewöhnungsbedürftig. Aber genug gequasselt. Auf zur Verkostung! 

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Verkostung Silver Seal Jamaica Rum Hampden Distillery 1993 20 YO:

Preis: Leider kann ich mich nicht mehr an den exakten Preis erinnern. Er dürfte um die 150€ pro 0,7l Flasche gewesen sein.

Alter: Das offizielle Alter beträgt 20 Jahre.

Alkoholstärke: Die Trinkstärke beträgt noch 50%vol. Dies ist offensichtlich nicht mehr die volle Fassstärke.

Destillationsverfahren: Offiziell gibt es hierzu keine Angabe, aber es dürfte offensichtlich sein, dass es sich um eine Pot Still handelt.

Farbe: Satter Goldton. Im Vergleich dieselbe Farbe, die der Duncan Taylor Hampden Distillery 1990 22 YO aufweist.

Viskosität: Der Rum fließt träge zurück zum Glasgrund und bildet dabei dicke Perlen. Die Öligkeit ist für 20 Jahre angemessen.

Nase: Etwas weiter weg vom Glas rieche ich feine Vanille, Toffee, überwältigende Ananasaromen und Zuckerrohr. Auch ein Hauch von Ester entschwebt dem Glas und ist selbst am anderen Ende meines kleinen Hobby-Raumes noch zu riechen. Näher am Glas riecht man aber noch weit mehr als Ester. Der Rum reicht leicht medizinisch, rauchig und säuerlich zugleich. Letztere Komponente ist den Esteraromen geschuldet. Dazu kommen noch Papayas, Leder und leicht süßes Karamell. Im Glas ist der Rum sehr kompakt und aromatisch. Im Hintergrund verweilen Anis, Zuckerrohr und dezente Eichenaromen. Er ist sehr fruchtig. Am Anfang brennt der Alkohol sanft seinen Weg durch die Nase. Nach längerer Standzeit verschwindet er allerdings fast und wird so deutlich schwächer. Im Vergleich sind die Esteraromen schwächer als beim Duncan Taylor Hampden Distillery 1990 22 YO. Im Hintergrund sind außerdem noch herbe Kräuter. Steckt man seine Nase direkt ins Glas, dann wird man von der Aromenvielfalt und den Estern dennoch überwältigt.

Gaumen: Geballte Esteraromen und eine leichte Süße überrollen den Gaumen und füllen den gesamten Mundraum. Dann rauscht der Alkohol heran und brennt angenehm auf der Zunge. Saure Esteraromen dominieren den Gaumen. Toffee, Anis und Eichenaromen sind dennoch im Hintergrund zu erkennen, werden allerdings von den Estern Beiseite gewischt. Neben den Estern schmeckt noch noch satte Ananasaromen. Denken sie an eine frisch geschnittene und reife Ananas. Zuckerrohr und herbe Kräuter kommen immer mehr zum Vorschein.. Der Rum bekommt ein herbes Geschmacksprofil. Nun bemerkt man auch medizinische Aromen und eine Spur Rauch. Nach einer Minute kann ich nun auch Mangos erkennen. Selbst nach dieser Zeit schmeckt der Rum immer noch leicht säuerlich. Kurz blitzt eine dezente Süße auf, die jedoch rasch wieder verblasst. Auch am Gaumen wirkt er im Vergleich schwächer als der Duncan Taylor Hampden Distillery 1990 22 YO. Beim 2. Schluck schmecke ich dieses mal mehr Medizin, mehr Rauch und auch mehr Zuckerrohr. Allerdings dominieren immer noch die Ester- und Ananasaromen. Auch die Kräuter sind nun etwas deutlicher am Gaumen vorhanden. Diese Säuerlichkeit, gepaart mit Früchten und der vorhanden Fassreife ist nicht einfach passend zu beschreiben, wenn man nie einen Hampden im Glas hatte.

Abgang: Zuerst Zuckerrohr, Ananas und Anis. Dann herbe Kräuter und wieder Esteraromen. Langsam wird der Abgang säuerlicher und auch herber. Die Frucht klingt langsam ab. Der Abgang ist sehr lang. Fast so extrem wie bei den Rums aus 1990. 

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Fazit: Schwächer als der Jahrgang 1990, aber geschmacklich doch gefühlt stärker als 1992 (HLCF) und 1998 (HLCF). Rechtfertigt dies einen solchen Preis? Das muss jeder Käufer für sich selbst entscheiden. Betrachtet man den Nachfolger von Samaroli, dann war diese Abfüllung mit 150€ noch ein Schnäppchen. Ich bin sehr zufrieden, mit dieser horionterweiternden Tasting-Session. Sie hat mich die billigeren Alternativen etwas mehr zu schätzen gelernt. Sie sind zwar leider auch etwas reduziert an Ester, aber damit kann ich als Käufer leben. Die Qualität ist sehr hoch, allerdings gebe ich hier keine Kauf-Empfehlung ab. Die wäre durch den Ausverkauf ohnehin völlig sinnfrei. Mich würde persönlich nur noch interessieren, welches Mark hinter diesem Jahrgang steckt. Nimmt man nun also an, dass 1990 DOK und nicht C<>H ist, dann gibt es noch zwei weitere Stile. Interessant wäre es, einem deutschen Labor ein Sample zuzuschicken, um den Estergehalt festzustellen. Allerdings kenne ich weder ein Labor mit dem geeigneten Equipment, noch besitze ich eine Flasche dieses Jahrgangs. Ein amüsantes Gedankenspiel ist es allemal. Die Abfüllungen von 1993 haben gefühlt mehr Ester zu bieten als die von 1998. Aber das muss gezwungenermaßen noch nichts bedeuten. Warum? Erst vor einigen Wochen verglich ich den Cadenhead Dated Distillation Hampden Distillery 1992 13YO mit 66,2%vol und den The Rum Cask Jamaica Rum Hampden Distillery 1998 17 YO mit 63,2%vol. Die erste Impression, wenn man beide frisch einschenkt, sind absolut ins Gegenteil verkehrt, wenn man die beiden über eine Stunde lang im Glas atmen lässt. Da geht die Schere richtig weit auseinander, obwohl beide theoretisch das Mark HLCF haben sollten. Da merkt man den Unterschied der Fässer und die zusätzlichen 4 Jahre. Deswegen könnte dieser Rum entweder eine stärkere und reifere Version von HLCF sein oder doch etwas ganz anderes. Da bin ich mir noch nicht sicher. Schließlich hat HLCF eine Spanne von 500 bis 700 Ester pro 100.000 Teilen an Alkohol. Die Jahrgänge 1998 und 1993 gibt es noch zu kaufen. Ersteren meist verdünnt, den Letzteren eher selten und sehr teuer. Interessant ist die erst vor kurzem Veröffentlichte Version von Silver Seal. Ich meine den Silver Seal Jamaica Rum Hampden Distillery 1992 23 YO mit 50%vol. Ein Vergleich steht allerdings noch aus. Geschmacklich ist dieser Rum von 1993 auf einem sehr hohem Niveau. Wie der Rum wohl in Fassstärke gewesen wäre? Das durfte man erst durch Samaroli erfahren. Die Erfahrung war sehr lehrreich. Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag! 

Marco 

(91/100) 

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Welcome back!

Today, we turn our attention to a yet unknown vintage. At least unknown on my blog. The rum in question comes again from the Hampden Distillery. Today's bottling is the Silver Seal Jamaica Rum (Hampden Distillery) 1993 20 YO!

The Bottling:

Personally I do not know many bottlings from this year. Silver Seal had bottled two, one of which represents the current bottling, and Samaroli has released three of which one was bottled in full cask strength. Today's rum consisted of 295 bottles. There is no mention of the cask number. Silver Seal had bottled in the past rums with cask strength as well as with 50% abv. Why a dilution? Was the rum too extreme on the palate? Or was it done to milk more bottles out of the cask in order to make more money? Lets do some math, shall we? Ignoring barrel leftovers, which are occasionally offered for sale or used for tastings, we have 206,5l with 50% abv. The Samaroli Jamaica Rum 1993 21 YO (Cask # 39) was bottled with 65.6% abv. Taking the drinking strength of the Samaroli now as a benchmark, then you have 157,39l rum with 65.6%abv mixed with 49,11l water. A used ex-bourbon barrel contains 54 gallons UK (brewery-Standard). Thus we have now 245,5l per barrel. This is all very theoretical and very inaccurate. Let's say that the drinking strengths in Scotland, where the barrels was stored, do not vary much in abv. Then we have a loss of about 88,11l in 20 years if the barrel was filled up to the brim. That would be approx. a loss of 35.89%. However, this statement ignores the fact that you can mix barrels when they are half empty and practically come from one and the same vintage and the same distillery. Therefore the bottling would have been consisted of 224 bottles undiluted at cask strength. A stark difference of 71 bottles. That makes it very obvious, that diluting down a rum makes money-wise much more sense. But it could also make sense when we talk about the savouring

Technically savouring because we are talking about Hampden at cask strength. The legendary vintage of 1990 was extraordinär but also very extreme as to the variety of flavours delivered on the palate. It was very good but also very extreme. The Duncan Taylor Hampden Distillery 1990 22 YO 52.9%abv was very expressive and even this rum had been diluted with water in my opinion. The reasons may have been the same as with Silver Seal. Owner of the Samaroli Jamaica Rum 1993 21 YO (Cask # 39) may now know where I am getting at. The rest of you will it understand once you have read the review until the end. I've also read some comments that some connoisseurs can't cope with the taste of Hampden. This may now possibly be due to the fact that there is no whisky distillery which such blatantly use of ester. When it comes to smoke, yes, but when it comes to Ester, you will not find such a thing. Ester aren't playing the same role in whiskys as it is with the Jamaican rums distilled at Hampden. This is unique. But they do have Islay. Thats also unique. But enough of that. On the tasting! 

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Tasting Silver Seal Jamaica Rum Hampden Distillery 1993 21 YO:

Price: Unfortunately I can not remember the exact price. It must have been around 150 € per 0,7l bottle.

Age: The official age is 20 years.

ABV: The drinking strength is 50% abv. This is obviously not the full cask strength.

Process of distillation: Officially there is no information, but it should be obvious that it was a pot still.

Colour: Rich golden colour. By comparison the same colour of the Duncan Taylor Hampden Distillery 1990 22 YO.

Viscosity: The rum flows lazily back to the glass bottom, thereby forming thick beads. The oiliness is appropriate.

Nose: A little further away from the glass I smell fine vanilla, toffee, overwhelming pineapple flavours and sugar cane. Even a hint of esters is wafting out of the glass and even detectable at the other end of my hobby room. Even with a cover lid over the glass. But closer to the glass the smell is becoming really powerful. The rum ranges from slightly medicinal, smoky and sourly at the same time. The latter component is due to the ester aromas. In addition there are papayas, leather and slightly sweet caramel. Deep in the glass the rum is very compact and aromatic. In the background remain anise, sugar cane and subtle oak aromas. It is very fruity. At the beginning the alcohol burns its way gently through the nose. After prolonged exposure, however it disappears and is significantly weaker. In comparison, the ester flavours are weaker than the Duncan Taylor Hampden Distillery 1990 22 YO. In the background are still bitter herbs. If you put the nose directly into the glass, then you'll get overwhelmed by the variety of flavours and esters.

Palate: Concentrated ester flavours and a slight sweetness roll over the palate and fill the whole mouth. Then the alcohol rushes up and is burning pleasantly on the tongue. Sourly ester flavours dominate the palate. Toffee, anise and oak flavours are nevertheless be tasted in the background, however, they are being pushed aside by the powerful esters. In addition to the esters, I also do taste whopping pineapple flavours. Think of a freshly cut and ripe pineapple. Sugar cane and tart herbs come increasingly to the fore. The rum gets a slight bitter taste profile. Now one notices also medical aromas and a hint of smoke. After a minute I can now detect mangoes. Even after this time, the rum still tastes slightly sour. Short flashes of a subtle sweetness, but it is fading out too quick. Also it is compared a weaker by comparison with the Duncan Taylor Hampden Distillery 1990 22 YO. At the 2nd sip I taste this time more medicine, smoke and sugarcane. However, there are still the dominating ester and pineapple flavours. The herbs are now a little bit clearer on the palate. This acidity combined with fruit and barrel flavours is not easy to describe if you never had a Hampden in glass.

Finish: First, sugar cane, pineapples and anise. Then tart herbs and again ester flavours. Slowly the finish turns to an sour and herbal taste. The fruit decays slowly. The finish is very long. Almost as extreme as the rums from 1990. 

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Conclusion: Weaker than the vintage of 1990, but the taste is felt stronger than that of 1992 (HLCF) and 1998 (HLCF). Does this justify such a price? Every buyer has to make this decision on his own. Considering the successor bottling and the Samaroli then this bottling for 150€ was a bargain. I am very pleased with this Tasting session. A truly learning curve. It has learned me to value and appreciate the cheaper alternatives some more. Although they are unfortunately somewhat reduced at Ester, but I can live with that as a buyer. The quality is very high, but I give no purchase recommendation for this one. It would be pointless anyways,because the rum is sold out. I would very like to know the mark behind this vintage. Assuming that it is neither DOK and C <> H, then there are two other marks remaining. You know guys, it would be very interesting to sent some of this rum to a German laboratory just to determine the ester content of it. Unfortunately, I don't know a laboratory with the appropriate equipment who can do such a testing. And of course I don't have a bottle of this for testing. Its an amusing thought experiment anyway. The rums of 1993 have more esters to offer than the ones of 1998. But this has not to mean anything. Why? A few weeks ago I compared the Cadenhead Dated Distillation Distillery Hampden 1992 13yo 66.2%abv and The Rum Cask Jamaica Rum Distillery Hampden 1998 17 YO 63.2%abv. The first impression when you have poured both into the glass is absolutely reversed, if you allowe them to breath for an hour or so. Then the gab between them is even more wider, although both should be rums with the mark HLCF. You can notice the difference of the barrel and the additional 4 years. Maybe some vintage varieties as well. So this rum here could be a very much more powerful and mature version of HLCF or something completely different. I'm not sure yet. Finally, HLCF has a range of 500 to 700 per parts of esters out of 100,000 parts oo alcohol. The vintages 1998 and 1993 are still available. The former usually diluted, the latter rare and very expensive. The last release of Silver Seal is also interesting. I mean the Silver Seal Jamaica Rum Hampden Distillery 1992 23 YO with 50%abv. A comparison is still pending. The quality and taste of this rum from 1993 is on a very high level. How the rum would have been at cask-strength? There is a bottling which can give us a good impression. However, the experience of this tasting-session was very instructive. I wish you a nice Sunday! 

Marco 

(91/100)

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