Sonntag, 2. August 2015

Appleton Estate Reserve 8 YO Official Blend +/-2011

(the English part is just below, just skip the German part)


Willkommen auf B.A.M.!

Heute wird es mal offiziell. Was das heißt? Es kommt eine offizielle Abfüllung aus Jamaika zur Verkostung. Ich habe ja angekündigt, dass ich gelegentlich offizielle Abfüllungen auf den Blog verkosten werde. Dies wird sich allerdings in Grenzen halten. Vor allem dann, wenn mich die Qualität nicht wirklich überzeugt. Heute kommt der Appleton Estate Reserve 8 YO!

Zum Abfüller: 

Quelle: weinquelle.com
Die Geschichte dieses Abfüllers, bzw. des Namen Wray, ist auf das Jahr 1825 zurückzuführen. Im besagten Jahr wurde die spätere J. Wray & Nephew Limited von John Wray (1800-1864). Er war ein Wagner (wheelwright) von Beruf und lebte im Parish St. Ann auf Jamaika. In 1825 eröffnete John Wray die „Shakespeare Tavern” in Kingston. Er landete schließlich im Spirituosen-Geschäft und stieg in die Rum-Szene auf Jamaika ein. Kurz vor seinem Tod holte er seinen Neffen Charles James Ward (1837-1913) 1862 mit in die Firma (daher das “Nephew” im Namen). Charles änderte die Firmenstrategie und warb aktiv in Zeitschriften in den 1860iger Jahren intensiv für die Rums der J. Wray & Nephew Limited. Als das Geschäft wuchs kaufte die Firma einige der Zuckeranwesen auf, darunter auch das Anwesen Appleton mit seiner Zuckerfabrik und Rum-Destillerie. Nach seinem Tode wechselte die Firma und das Anwesen den Besitzer. Im Jahre 1960 wurde schließlich die Wray & Nephew Group Limited gegründet. Es wird auch nicht mehr mit dem Gründungsjahr der Firma (1825) geworben, sondern mit dem Jahr, in dem auf dem Appleton Anwesen begonnen wurde Rum zu produzieren. Mehrere Quellen deuten auf das Jahr 1749, auch wenn das Anwesen viel älter ist, wurde erst ab diesem Zeitpunkt vermutlich mit dem Beginn der Rum-Herstellung begonnen. 

Es ist allerdings mehr als wahrscheinlich, dass John Wray seine Rums nicht nur aus Appleton bezog. Damals gab es noch sehr viel mehr Destillerien als heute. Selbst im Jahre 1885 waren es noch 188 Zuckeranwesen, die Rum herstellten. Appleton, damals im Jahre 1885 noch nicht im Besitz der Firma, war also nur eine von vielen möglichen Bezugsquellen. Aber je älter die Wurzeln desto mächtiger das Marketing. Dies gilt vor allem im Rum-Geschäft. Mount Gay auf Barbados rühmt sich die älteste noch aktive Destillerie der Karibik zu sein und Appleton die älteste noch existierende Rum-Marke. Sagt das alles etwas über den Inhalt der Blends aus? Wohl kaum. Als Käufer und Konsument ist eine solche Story eh nur eine nette Beigabe. Der Rum muss überzeugen, nicht die PR um die Abfüllung. Dieser Rum war, vor der Umstellung in diesem Jahr, einer von 4 interessanten Abfüllungen von Wray & Nephew. Die anderen sind der jüngere Appleton V/X (5 YO), der Appleton Estate Extra 12 YO und der Appleton Estate 21 YO Rare Limited Edition. Diese Rums waren auch für relativ lange Zeit die Flagschiffe dieses Abfüllers. Heute knöpfen wir uns den „8 Jahre alten“ Blend vor. 

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Verkostung Appleton Estate Reserve 8 YO Official Blend +/-2011:

Preis: Mein Sample von Flo kostete mich damals nicht die Welt. Der Rum selbst rangiert so zwischen 21 – 24€ bei den deutschen Online-Shops.

Alter: Es ist ein offizieller 8 Jahre alter Blend vom Appleton Estate. Soll heißen: Angeblich sind die jüngsten Rums darin mindestens 8 Jahre alt.

Alkoholstärke: Die Trinkstärke beträgt 43%vol. Ich bin mir nicht ganz sicher, warum man hier so niedrig ansetzt. Vielleicht ein jamaikanisches Gesetz?

Destillationsverfahren: Ein Blend aus verschiedenen Rums. Ob diese auch aus Column Stills stammen, ist mir nicht bekannt.

Farbe: Der Rum erstrahlt in dunklem Gold. Eigentlich schon fast helles Bernstein. Aber bei einer offiziellen Abfüllung bedeutet dies leider nichts und sagt auch nicht unbedingt etwas über die Reife aus.

Viskosität: Der Rum formt einen dicken Kranz und fließt relativ schnell wieder hinab zum Glasboden. Vereinzelt bilden sich dicke Perlen, aber diese können sich nicht lange an der Glaswand festbeißen.

Nase: Nach ungefähr 10 Minuten, in welcher der Rum ungestört atmen konnte, rieche ich eine kurze aber doch kräftige Klebstoffnase. Diese bin ich von tropisch gelagerten Einzelfassabfüllungen von Velier ja schon gewohnt. Dieser durfte ja auch in Jamaika reifen. Allerdings ist diese Geruchskomponente sehr kurzlebig und erscheint auch nur, wenn man das Glas abdeckt. Der Rum ist leicht süßlich in der Nase. Danach rieche ich eine wunderschöne Fruchtigkeit. Flambierte Bananen, garniert mit Papayas und schwachen Mangos. Auch dezente Eichenaromen und Anis vom Fass sind in der Nase enthalten. Nach einiger Zeit rieche ich auch mineralische Komponenten. Die Nase ist für 43%vol sehr gut. Auch bittere Orangenschalen erkenne ich ganz schwach. Entfernt vom Glas rieche ich auch leichte Vanille und Toffee. Der Rum hat insgesamt eine leicht alkoholische Nase. Vielleicht ein Hinweis auf das junge Alter der darin enthaltenen Rums.

Gaumen: Am Gaumen beginnt der Rum erst leicht süßlich und brennend. Keine brachiale oder dominante Süße, aber sie ist doch vorhanden. In meinen Augen ist sie gerade noch akzeptabel. Nach der Süße fluten exotische Früchte den gesamten Mundraum. Ananas, Banane und Papayas. Nach einigen Sekunden schmecke ich die Eiche vom Fass und der Alkohol verliert deutlich an Fahrt. Der Rum ist gut mundfüllend. Gewürze, Toffee und auch schwaches Anis vom Fass sind im Geschmacksprofil vorhanden. Nach einiger Zeit schmecke ich Butter und Mineralien. Der Rum schmeckt leicht und fruchtig, ist aber nicht zu leicht um weichgespült und langweilig zu wirken. Man schmeckt auch wunderschön den Fasseinfluss. Die Süße verschwindet nach einigen Sekunden, während man den Rum im Mundraum zirkulieren lässt.

Abgang: Gewürze und Mineralien bilden den Anfang des Abgangs. Dann kommen gebackene Banane und kandierte Äpfel zum Vorschein. Der Abgang schmeckt leicht fruchtig, vermischt mit Butter & Leder. Die Frucht verschwindet allerdings nach einiger Zeit. Es verbleiben nur die Butter und die Gewürze am Gaumen. Am Anfang schmeckt er schon fast wie ein Likör, aber ohne dessen brachiale Süße. 

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Fazit: Für einen offiziellen Blend nicht schlecht. Der Rum schmeckt noch frisch und wirkt lebendig. Allerdings irritiere mich doch etwas die leichte Süße zu Beginn am Gaumen. Die Frucht ist genau richtig und am Gaumen wirkt der Rum nicht zu leicht und langweilig. Man schmeckt auch wunderschön den Fasseinfluss. Dieser wurde dem Anschein nach nicht kaschiert, wie ich es bei einigen Abfüllungen anderer Marken vermute. Damals, als ich alle drei Samples der Appletons vor mir hatte (8, 12 & 21), riet mir Flo zu einem Blindtasting. Ich wäre ja unvoreingenommen und sollte so herausschmecken, welcher der qualitativ Bessere wäre. Gesagt getan. Ich klebte Nummern an die Unterseite der Stiel-Boden, füllte die Gläser und vertauschte sier, ohne auf die Reihenfolge zu achten. Das Resultat überraschte Flo damals, aber aus heutiger Sicht erscheint mir der Ausgang logisch und konsequent. Wer der Beste war und in welcher Reihenfolge ich die Blends „platzierte“? Das verrate ich noch nicht. 
Für dieses Geld (21 – 24€) kann man eigentlich nicht meckern. Der einzige Nachteil dieser Abfüllung, und ich weiß das ist Jammern auf hohem Niveau, sind die 43%. Man mag nun anmerken drei weitere Prozente auf 46% mögen nicht viel bewirken, aber ich behaupte das Gegenteil. Aber es gibt auch gute Gründe für diese ominösen 43%. Auch im Whisky-Bereich ist diese weit verbreitet. Aber es sprechen auch wirtschaftliche Gründe dafür. Je mehr Wasser ich hinzufüge, desto mehr Flaschen kommen am Ende dabei heraus, desto billiger wird der verkaufte Rum pro Flasche in der Herstellung (Strecken der Herstellungskosten pro Stück) und je sanfter der Rum, desto breiter das Publikum für diese Rums. Andere Hersteller setzen noch eine Schippe drauf und setzen Zucker hinzu. Sei es wegen der „Veredelung“, der Neutralisierung unerwünschter Aromen (krasser Holzgeschmack) oder das „Aufpeppen“ geschmacksfreier Rums, gewonnen aus Industrieanlagen (mehr als zwei Säulen Column Still). Ein Jammer das auch Appleton nur auf der Blend-Schiene fährt und nichts von Jahrgangsabfüllungen oder Single Casks versteht oder sie eher herablassend beäugt. Der Massenmarkt ist das Ziel. Nach all dieser Kritik möchte ich allerdings noch einmal den Vorteil des geringen Preises hervorheben. Allerdings ist dieser Rum für Einsteiger geeignet. Warum man allerdings nicht auf 46% erhöht und eine geringfügige Preiserhölhung in kauf nimmt, verstehe ich nicht. Dies ist eine rein ideologische Marktstrategie, die nichts mit Genusssteigerung zu tun hat. Je mehr Wasser, desto dünner wird auch der Rum. Da bringen mir ein paar zusätzliche Aromen recht wenig, wenn der Gaumen als Ganzes betrachtet immer schlechter wird und er im Mund durch den Speichel nochmal verdünnt wird. Aber genug gejammert. Viel Spaß noch!

Marco 

(82 / 100)

Anmerkung: Die nächsten 4 Reviews werden in den nächsten 2 Wochen veröffentlicht, da ich ein wenig Nachholbedarf an jamaikanischen Reviews habe. Danach folgen ein paar Reviews im Wochentakt und danach kommt wieder der gewohnte 2-Wochen-Rythmus. Es wurden noch nicht alle Links in den Reviews angepasst. Ich arbeite aber schon daran.


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Welcome to Barrel-Aged-Mind!

Today comes the first a few Jamaican reviews. The first four are official bottlings. I have announced that I will occasionally bring some official bottlings to the blog. But I will not just bring every official bottling I have. Especially if the quality is not really convincing me. Today's bottling is the Appleton Estate Reserve is 8 YO!

The Bottling: 

Source: weinquelle.com
The history of the bottler, or the name Wray dates back to 1825. In that year the company of J. Wray & Nephew Limited was established by John Wray (1800-1864). He was a wheelwright by profession and lived in St. Ann, a Parish in Jamaica. In 1825 John Wray opened the "Shakespeare Tavern" in Kingston. He ended up in the liquor business and got into the rum scene in Jamaica. Shortly before his death he took his nephew Charles James Ward (1837-1913) into the company in 1862 (hence the "Nephew" in the name). Charles changed the company's strategy and actively campaigned intensively for the Rums of J. Wray & Nephew Limited in magazines in the 1860s. As the business grew, the company bought some of the sugar estates, including the Appleton property with its sugar mill and rum distillery. After his death, the company and the property changed hands. Finally, in 1960 the Wray & Nephew Group Limited was established. When it comes to marketing the year of the foundation of the company (1825) is no longer used, but the year in which the Appleton estate supossedly began to produce rum is being used nowadays. Several sources indicate that in 1749 the Appleton estate probably started with the beginning of the rum distilling business. Even if the estate is much older, it is this year, which is being used. 

However, it is more than likely that John Wray bought his rums not only from Appleton. Back then there were a lot more distilleries existing as they are today. Even in 1885 there were 188 sugar estate which produced rum. Appleton was not even in the possession of the company in 1885, so it was not just one of many possible sources. But the older the roots the more powerful is the marketing. This is especially true in the rum business. Mount Gay in Barbados boasts itself to be the oldest working distillery in the Caribbean, while the Appleton Rum brand is supposedly being the oldest brand. Does this say anything about the content of the blends? Hardly. Such a story is just a nice addition to a buyer or customer. The rum has to convince, not the PR around the bottling. This rum was, before the change this year, one of 4 interesting bottlings from Wray & Nephew. The others are the younger Appleton V / X (5 YO), the Appleton Estate Extra 12 YO and the Appleton Estate 21 YO Rare Limited Edition. These rums were the flagships of this bottler for relatively long time. All rums in this blend are supposed to be at least 8 years old.

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Tasting Appleton Estate Reserve 8 YO Official Blend:

Price: My sample from Flo did not cost so much, but I can't remember the price. The rum itself is ranking between 21-24 € in German online shops.

Age: This is an official 8 year old blend of Appleton Estate. Meaning: All rums used in this are at least 8 years old.

ABV: The drinking strength is 43%abv. I'm not quite sure why it is so low. Perhaps Jamaican a law?

Process of distillation: Alleged a blend of rums of different styles. I don't know if rums from column stills are included.

Colour: The Rum shines in a dark gold colour. Actually, almost bright amber. But since it is an official bottling the colour must not necessarily mean something specific.

Viscosity: The Rum formes a thick crown and flows relatively quickly down to the glass bottom. A few thick beads are sitting on the glass, but they cannot fight gravity for too long.

Nose: After about 10 minutes, in which the rum was allowed to breathe, I smell a short but strong adhesive nose. This I am flavour I know of tropical mounted single cask bottlings from Velier. But no wonder, since this one has matured in Jamaica. However, this odor component is very short-lived and only appears if you cover the glass and you let the rum breathe for a little while. The rum is slightly sweet in the nose. Then I smell a wonderful fruitiness. Flambéed bananas, topped with papayas and weak mangoes. Even subtle oak flavours and anise from the barrel are included in the nose. After some time I smell mineral components. The nose is very good for 43%abv. I can even recognize quite weak and bitter orange peel. Removed from the glass I smell vanilla and toffee. The rum has an overall slightly alcoholic nose. Perhaps a reference to the young age of the rums contained therein.

Palate: On the palate the rum starts only slightly sweet and is burning a little bit. No brachial or dominant sweetness, but it is still there. It is just acceptable. After the Sweetness exotic fruits are flooding the entire mouth. Pineapples, bananas and papayas. After a few seconds I taste the oak from the barrel and the alcohol is losing its strength considerable. The rum is good mouth filling. Spices, toffee and even faint anise from the barrel are in the flavour profile. After some time I taste butter and minerals. The Rum tastes light and fruity, but not too easy to act like a boring bottling. You can tastes beautifully the barrel influence. The sweetness disappears after a few seconds in the mouth.

Finish: Spices and minerals form the beginning of the finish. Then baked banana and candied apples appear. The finish tastes slightly fruity, mixed with butter and leather. However, the fruit will disappear after some time. It remains only the butter and spices on the palate. At first it tastes almost like a liqueur, but without its brutal sweetness. 

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Conclusion: For an official Blend not bad. The Rum tastes fresh and feels lively. However, I was irritated for some time about the slight sweetness at the beginning on the palate. The fruit is thegood and on the palate the rum acts not too easy and boring. I may repeat myself, but you can beautifully taste the barrel influence. This influence was not concealed, as I suspect it in some bottlings of other brands. Back when I had all three samples from Appleton in front of me (8, 12 & 21), Flo advised me to do a blindtasting. I would be unbiased and I should determin which bottling would be better in quality. I did this blindtasting. I pasted numbers at the bottom of the stems, filled the glasses and exchanged them, without paying attention to the order. The result surprised Flo back then, but from today's perspective the outcome seems logical and consistent to me. Who was the best and in what order I "placed" the blends? I will tell you the result in the last review of the 4 official reviews. 
Considering the price (21-24 €) you can not really complain. The only downside of this bottling, and I know that's whining on a high level, are the 43%abv. One might note three other percentages to 46% may not make a big difference, but I say the opposite. But there are also good reasons for this ominous 43%. Also in the whisky business this is widespread. But it also has economical reasons. The more water is added, the more bottles will be produced in the end, the cheaper the selling rum per bottle is in manufacturing (stretching the manufacturing cost per piece) and the more gentle the rum will be on the palate and will open up the rum for a wider the audience. Other manufacturers added sugar. May it because of the neutralizing of unwanted flavours (crass wood flavours for example) or to “upgrade” flavourless rums, derived from industrial plants (more than two columns Column Still). A pity that Appleton too walks on the blend path and understands nothing of vintage bottlings or Single Casks. The mass market is the goal. After all this criticism, however, I would like to underline once again the advantage of the low price. However, this rum is suitable for beginners. However, I do not understand why you not increase the abv to 46% and accept a slight price increase. This seems to be a purely ideological market strategy, which has nothing to do with a increase of savouring. The more water, the thinner is also the rum. A few more extra flavours, revealed through the water, are next to useless to me, when the resulting rum becomes a kind of low-mouthwash. The rum in this weak state gets even more diluted down in the mouth through the saliva. But enough whining. See you soon. 

Marco

(82 / 100)

Note: The next 4 reviews will be published within the next 2 weeks, since I have a to catch up up a little bit. After that several reviews will be published one per week and then the usual 2-week rhythm will come back to the blog. Not all links in the reviews have been repaired. I'm working on it. I'm also still working on the translations on all reviews. I want to make this site fully international.

Kommentare:

  1. Glückwunsch zur eigenen Seite.
    Find ich klasse das du dir auch OA Abfüllungen vor nimmst. Können wir jetzt auf ein Review zu den Abfüllungen von El Dorado hoffen?

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    1. Vielen Dank.
      Wenn ich die Miniaturen von El Dorado im Laufe des Jahres kaufen kann, dann werde ich sicher ein Review hierüber verfassen. Ich kann aber leider noch keine Auskunft, über den genauen Zeitraum machen. Auf meiner Liste stehen sie.

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  2. Puh, ich habe mir schon ein bisschen Sorgen gemacht. Gut, dass es weitergeht, ich bin erleichtert. Ich hätte den Blog sehr vermisst, ich nutze ihn oft als kleines Nachschlagewerk. Ich bin sehr gespannt auf die Jamaika Reviews.

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